Raub von Medikamenten in der Poliklinik Neapel: Ermittlungen laufen

Ein Raubüberfall im Wert von 1.4 Millionen Euro belastet das Gesundheitssystem

Letzte Woche wurde die Apotheke der Universitätsklinikum „Federico II“, allgemein bekannt als die Policlinico von Neapel, wurde von mehreren Diebesbanden überfallen. Zeitungen berichteten über den Raubüberfall und die Wiedereröffnung der Apotheke nach dem Wochenende, am Montagmorgen, mit einem leeren Lagerhaus und gestohlenen Waren im Wert von rund 100.000 Euro 1.4 Millionen Euro.

Erste Rekonstruktionen

Nach Angaben der Carabinieri ereignete sich der Diebstahl am Samstag oder Sonntag. ohne jegliche Gewalteinwirkung auf die Fensterscheiben oder gewaltsamen Zutritt durch die Apothekentür. Ersten Rekonstruktionen zufolge handelten die Diebe möglicherweise mit interner Unterstützung von Komplizen innerhalb der Krankenhausstruktur. Die Aufnahmen der Überwachungskameras werden derzeit von den Carabinieri analysiert, um die Täter zu identifizieren. Bei den meisten gestohlenen Medikamenten handelt es sich um lebensrettende Medikamente zur Behandlung schwerer und spezifischer Erkrankungen wie Multipler Sklerose und anderer seltener Krankheiten.

Was wurde gestohlen?

Die Zu den gestohlenen Medikamenten zählen hämatologische und biologische Medikamente, und es ist schwierig, diese Medikamente ohne ärztliche Verschreibung zu bekommen. Diebe könnten die Medikamente auf dem Parallelmarkt oder im Parallelhandel verkaufen. Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Dieser Parallelhandel ist in Europa für große Pharmaunternehmen legal, es kann jedoch neben diesem legalen Parallelhandel auch illegalen Parallelhandel geben.

Wo landen die gestohlenen Drogen?

Die Medikamente werden auf illegalen europäischen Märkten verkauft, wo Medikamente umetikettiert und auf ausländischen Märkten wie Deutschland zu höheren Preisen weiterverkauft werden. Derzeit untersuchen die Behörden mehrere Hinweise, darunter auch interne Komplizen innerhalb der Krankenhausstruktur. Dieser Diebstahl hat zu einer Überprüfung der Sicherheit in Gesundheitseinrichtungen geführt und was getan werden muss, um die Sicherheitssysteme für diese Drogendiebstähle zu verbessern.

Krankenhausbeamte haben versichert, dass es sich um einen Drogendiebstahl handelteTrotz der geringen Menge an Medikamenten in dem geplünderten Lagerhaus wird dies die Patientenversorgung nicht beeinträchtigen. Mittlerweile verfolgen Ärzte und Patienten die Entwicklung der Untersuchung aufmerksam und mit Interesse und Sorge. Dies zeigt allen, dass die Sicherheit verbessert und die derzeitigen Arzneimittelsicherheitsverfahren verbessert werden müssen.

Quellen

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