Starkes Erdbeben in der Türkei: Über 20 Tote und Hunderte Verletzte

Erdbeben in der Türkei mit einer Stärke von 6.8: Mindestens 22 Tote, mehr als 1,200 Verletzte am Freitagabend.

Am Abend des 24. Januar hat ein starkes Erdbeben der Stärke 6.8 in der Türkei den Boden der Provinz Elazig erschüttert. Rettungskräfte der AFAD (Präsidentschaft des Innenministeriums für Katastrophen- und Notfallmanagement) sind jetzt auf der Suche nach Menschen, die unter den Trümmern eingestürzter Gebäude begraben sind.

Die Zahl der Toten ist jetzt 22, aber die Zahl der Toten könnte steigen, sagte der türkische Gesundheitsminister Fahrettin Koca. In diesem Moment waren rund 42 Menschen aus den Trümmern gerissen worden.

Ein weiteres Problem bedroht jetzt die Aktivitäten der Rettungskräfte und erschwert das Management der Überlebenden noch mehr: die Kälte.

Die heutige Nacht war sehr kalt, als die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fielen. Rettungskräfte und andere Helfer versuchen mit ihren Händen, Bohrern und mechanischen Baggern, Ziegel und Gips von eingestürzten Gebäuden in der Stadt mit rund 300,000 Einwohnern zu entfernen.

Erdbeben der Stärke 6.8 in der Türkei: die türkische Aktion des Roten Halbmonds

Wie durch die berichtete Relief WebDie Turkish Red Crescent Society (TRC) war von den ersten Augenblicken des Erdbebens an in Alarmbereitschaft. In der ersten Phase wurden 105 Katastrophenschutzexperten, darunter PSS-Mitarbeiter, mobilisiert und 22 Fahrzeuge, darunter Rettungs- und Kommunikationsfahrzeuge sowie mobile Verpflegungseinheiten, in das betroffene Gebiet entsandt.

4 mobile Küchen mit einer Kapazität für 5 warme Mahlzeiten pro Tag sind von den Katastrophenschutzzentren in Erzurum, Muş und Adana in das betroffene Gebiet unterwegs. Darüber hinaus waren die lokalen Niederlassungen in Alarmbereitschaft und luden Lastwagen mit essfertigen Paketen. Insgesamt wurden 2.500 Zelte, 14.000 Decken, 5.000 Betten und 1.400 Heizgeräte von mehreren benachbarten TRC-Logistikzentren in das Katastrophengebiet gebracht.

AFAD: Vorbereitung auf Katastrophen

Ende 2019 veröffentlichte der AFAD den jährlichen Notfallplan, der an alle Bürger der Türkei gerichtet war. alle Informationen.

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