Schweiz - Kollision zwischen einer Drohne und einem Hubschrauber. Was sollte ein Drohnenpilot beachten?

LOCARNO - Schweizer Medien berichteten, dass eine Drohne im Verzascatal (Kanton Tessin) mit einem Hubschrauber kollidierte, über den Dam am 25 Mai. Es scheint, dass der Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsdienst (SUST) den Drohnenpiloten identifiziert hat, wahrscheinlich ein 42-jähriger Schweizer.

Der Unfall ereignete sich auf 3,280 Fuß über dem Meeresspiegel über dem Verzasca Damm, berichtet der Basler Zeitung. Der durch den Verzasca-Damm entstandene Vogorno-See befindet sich in einer Höhe von 1,541-Füßen und der Vorfall ereignete sich um 2,000-Füsse. Die Drohne wäre also in der Nähe von 1,640-Füßen über dem Damm gewesen.

Der Helikoptertreffer könnte glücklicherweise glücklicherweise wieder zu seiner Basis in Locarno zurückkehren. Helikopterblätter zeigten Anzeichen von Aufprallschäden, aber keine Blutspuren, das heißt, die Wahrscheinlichkeit, einen Vogel getroffen zu haben, ist Null-Wert.

Der 42-jährige Drohnenpilot wurde dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) gemeldet Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL), die laut französischen Drohnen vor Ort Helimicro könnte darauf hindeuten, dass er ein professioneller Drohnenbetreiber ist. Die Schweiz hat keine speziellen Vorschriften für kommerzielle Drohnenpiloten. Laut der BAZL / BAZL dürfen Drohnen, die weniger als 30 Kilogramm wiegen, in der Schweiz ohne Genehmigung verwendet werden, außer in Gebieten mit Einschränkungen oder Flugverbotszonen.

Egal was, das Schweizer Drohnenregeln Sag das Ein Pilot muss jederzeit direkten Augenkontakt mit dem Antennengerät habenoder muss eine zweite Person zur Verfügung haben, die die Kontrolle übernehmen kann.

Die FOCA / BAZL-Website berichtet:

"Die Vorschriften gelten auch für den Betrieb von leichten Drohnen. Obwohl Sie Ihre Drohne grundsätzlich anderswo fliegen dürfen als in den auf der speziellen FOCA-Karte der Sperrgebiete (RPAS-Karte) abgebildeten Naturschutzgebieten, müssen Sie dennoch bestimmte Grundregeln beachten. Sie müssen jederzeit Augenkontakt mit Ihrer Drohne halten und das Prinzip des Schutzes der Privatsphäre beachten. Obwohl Sie Ihre Drohne oberhalb von Personengruppen betreiben dürfen, haften Sie für einen entstandenen Schaden, wenn Sie einen Unfall verursachen. Auch bei leichten Drohnen ist der Betreiber immer für den sicheren Einsatz verantwortlich. "

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